Franz Becker M.A.

Akademische Qualifikationen

  • Mai 2016 bis Jan. 2021          Dissertation: Bronzezeitliche Burgwälle im Karpatenbecken Studien zu befestigten Siedlungen und deren Rolle im bronzezeitlichen Konfliktgeschehen (Arbeitstitel) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (eingereicht)
  • Jan. 2014 bis März 2016       Masterstudiengang Prähistorische Archäologie an der Freien Universität Berlin. Abschlussnote: 1,1
  • Jan. 2015 bis Juni 2015         ERASMUS-Austausch an der Aarhus Universitet, Dänemark
  • Okt. 2010 bis Dez. 2013        Bachelorstudiengang Altertumswissenschaften, Profilbereich Prähistorische Archäologie, Abschlussnote: 1,5

Berufserfahrung

  • Mai 2016 bis Dez. 2019         Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, Frankfurt am Main im Drittmittelprojekt des LOEWE-Schwerpunktprogrammes Prähistorische Konfliktforschung – Burgen zwischen Taunus und Karpaten
  • Jan. 2014 bis Juni 2014         Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt Urfa – Göbekli Tepe, Berlin und Şanlıurfa, Türkei
  • 2011-2014      Studentische Hilfskraft an der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts
  • 2011 bis 2019 Teilnahme an den Grabungen: Hitzacker-Marwedel (Siedlungsgrabung, vorrömische Eisenzeit), Rathsdorf bei Wriezen (befestigte Siedlung der Bronze- und Früheisenzeit), Tollensetal bei Weltzin (bronzezeitliches Schlachtfeld), Aruchlo in Georgien (neolithischer Tell), Kislowodsk im Nordkaukasus Russlands (spätbronzezeitlicher Kultort), Seddin bei Pritzwalk (Königsgrab von Seddin, Spätbronze-Früheisenzeit), Schnittleitung in drei Kampagnen am frühneolithischen Fundort Göbekli Tepe bei Şanlıurfa in der Südosttürkei, Teleac bei Alba Iulia in Rumänien (befestigte Siedlung der Spätbronze- und Früheisenzeit), Corneşti bei Temesvár in Rumänien (befestigte Siedlung der älteren Urnenfelderzeit)

Spezialgebiete

  • Neolithikum und Bronzezeit in Mittel- und Südosteuropa
  • Theorien in der Archäologie
  • Spezialisierte Anwendungen in QGIS