Dr. des. Florian Odijk

Akademische Qualifikation

  • 2006-2012 Studium der Geschichte, Ur- und Frühgeschichte und Katholische Theologie
  • 2012 Master of Arts in Ur- und Frühgeschichte und Geschichte. Titel der Masterarbeit: Die spätlatènezeitliche Höhensiedlung am Karlstein in Bad Reichenhall. Eine forschungsgeschichtliche Annäherung an 120 Jahre archäologische und historische Forschung
  • 2012-2021 Promotionsstudium der Ur- und Frühgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Von 2017-2021 durch die Hanns-Seidel-Stiftung mit einem Dissertationsstipendium gefördert. Titel der Dissertation: Die spätlatènezeitliche Besiedlung des Karlstein in Bad Reichenhall. Eine Arbeit zur spätesten keltischen Besiedlung in Bayern.

Berufserfahrung

  • 2010-2012 Mitarbeit an jährlichen LWL Ausgrabungen am neolithischen Kammergrab in Erwitte Schmerlecke.
  • 2011 Mitarbeit an der LWL Ausgrabung in der mittelalterlichen Burganlage Hamm-Nienbrügge
  • 2012 Grabungshelfer der Stadtarchäologie Essen
  • 2013-2016 Fundaufnahme und Bestimmung spätlatènezeitlicher und frühkaiserzeitlicher Funde des Fundplatzes Bad Reichenhall Karlstein in der Archäologischen-Staatssammlung München und dem BLfD 
  • Seit 2017 Arbeit als Museumspädagoge am Deutschen Bergbaumuseum in Bochum
  • Seit 2020 Arbeit als Museumspädagoge am Ruhr-Museum Essen-Zollverein
  • Seit 2021 Baustellenbegleitung in Dortmund und Duisburg für die Archäologen Linnemann, Quenders und Partner

Publikationen

  • Hellenistisches Glas im spätkeltischen Bayern. In: Bayerische Archäologie 4, 2019, 24
  • Eine ostmediterrane hellenistische Glasschale aus der spätkeltischen Siedlung Karlstein bei Bad Reichenhall, Lkr. Berchtesgadener Land. In: Bayerische Vorgeschichtsblätter 85, 2020, 91-98

Spezialgebiete

  • Siedlungsarchäologie der Eisenzeit, Latènezeit und frühe römische Kaiserzeit. Fundbestimmung und Typologie